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Inhaberstrategie

Statistisch gesehen gelingen nur ein Drittel der Unternehmensübergaben von der ersten auf die zweite Generation. Häufig liegen die Gründe dafür nicht bei dem jeweiligen Unternehmen. Vielmehr fehlt es oft an einem frühzeitigen, offenen Austausch und einem klaren Commitment über die jeweiligen unternehmerischen und persönlichen Ziele der Familienmitglieder. In drei Schritten erarbeiten wir mit der Inhaberfamilie eine auf das Entwicklungsstadium und die Struktur des Familienunternehmens ausgerichtete, wirksame Inhaberstrategie.

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Teilhabe der Inhaberfamilie am Gestaltungsprozess der Inhaberstrategie

Durch Einzelgespräche klären wir zunächst das unternehmerische Selbstverständnis und die Erwartungen der Inhaberfamilie. Dabei geht es zum Beispiel um folgende Fragen:

  • Stehen der Zukunftsplanung Themen/ Konflikte im Gesellschafterkreis entgegen, die erst gelöst werden müssen?
  • Aus welchen Gründen soll das Unternehmen als Familienunternehmen geführt und fortgeführt werden?
  • Welche Motive bewegen einzelne Personen in das Unternehmen einzusteigen, bzw. nicht einzusteigen?
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Konsens der Inhaberfamilie über die eigene Rolle und die Führung des Unternehmens

Im zweiten Schritt erarbeiten wir einen gemeinsamen Konsens der Inhaber über alle wichtigen Inhalte der Unternehmensführung (Unternehmenskultur, Inhaberrechte- und Pflichten, Kontrollorgane, Nachfolge- und Notfallplanung, Übertragbarkeit der Inhaberschaft, Interessenausgleich etc.), den Umgang miteinander und das Verhältnis zwischen Familie und Unternehmen. Dieser Konsens wird als Inhaberstrategie/Governance schriftlich festgehalten.

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Umsetzung der Inhaberstrategie/Governance

Im dritten Schritt erfolgt eine Synchronisierung der Konsensstrategie mit bestehenden Regeln und Verträgen (z.B. Gesellschaftsverträgen, ehe- und erbrechtliche Vereinbarungen usw.), um eine stringente und wirksame Umsetzung der gemeinsamen Ziele sicherzustellen.

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